Fehlende Textpassagen in der deutschen Übersetzung

Band I der Tagebücher aus Frankreich 1940-41 mit dem deutschen Titel „Wehmut? Wonach zum Teufel?“ wurde von dem österreichischen Schriftsteller Martin Pollack ins Deutsche übersetzt.

Eine engagierte deutsche Verlegerin, die sich für Bobkowski begeistern ließ, gab den ersten Band im ROSPO Verlag im Jahr 2000 heraus. Zu einer Übersetzung der gesamten Tagebücher kam es jedoch  nie, da der Verlag vorher bankrott ging; Bobkowski hat scheinbar nicht dazu beigetragen, den Verlag vor dem Untergang zu retten.

Wie dem auch sei, beim Lesen der Tagebücher fiel mir auf, dass einige Stellen in der deutschen Übersetzung vom Lektorat gekürtzt worden waren.

Ich habe mir die Stellen genauer angesehen und ins Deutsche übersetzen lassen. Es handelt sich oft um kurze Sätze, die weggelassen wurden, manchmal jedoch fehlen ganze Passagen, einmal sogar ein ganzer Tagebucheintrag. Es sind Stellen, in denen Bobkowski monologisiert und über den Begriff  “Kultur” und “Zivilisation” nachdenkt. Ich denke, die Passagen sind es wert, an dieser Stelle veröffentlicht zu werden. Stellen, die mir besonders gefielen, habe ich fett markiert. Übersetzt hat Polkowska Monika.

27.08.1940

Eigentlich sollte der Mensch immer ein weißes Blatt Papier sein, mit genügend Platz für alles Mögliche. In Wahrheit ähneln die Menschen ganz schnell einem Heft, kariert, liniert, oder gar den Tabellen eines Buchhalters. Sie schreiben sich auf eine bestimmte Art und Weise, weil es „besser“ aussieht.

Ganz oft scheint mir, dass der sogenannte Verstand, der verlogenste Winkel der menschlichen Seele ist. Sehr oft ein Bazillenherd schlimmster Verlogenheit.

Glaube an etwas, das eigentlich nichts anderes als ein Gehstock, der krumme Gedanken stützt, ist. Abbruch der Verbindungen mit jemandem, den man mag oder liebt, ist daher oft unangenehm und schwierig, weil man mit sich selbst bricht.

Warum wird als Beispiel für die Kultur eines Volkes gewöhnlich diejenige Kultur angeführt, in der dieses Volk in die Brüche gegangen ist? Es stimmt nicht, dass Kulturen wegen externer Anstöße zerfallen. Sie fallen zuerst von alleine auseinander. Der externe Anstoß ist nur ein Schlag der barbarischen „sica”.

Die Kultur und Zivilisation unserer Zeit erinnert mich an einen Irren, der einen Stapel alter Zeitungen in Stücke zerschneidet, auf jedem „eine Million Dollar” schreibt, alles in die Brieftasche steckt, und selbstsicher zu sich sagt: ich bin reich.

29.8.1940

Tadzio stellt oft ganz unerwartete Fragen und fordert eine konkrete Antwort. Unsere Gespräche erinnern an ein Fechtspiel, bei dem ich ein profunder Fechter bin; ich kenne alle Stöße, Terzen, Quarten, Oktaven, während mein Gegner das Florett einfach in die Hand nimmt, damit herumfuchtelt und sobald er mir ins Gesicht schlägt, lächelt er mich herablassend an und sagt: ganz schön, du bist nicht schlecht, aber du hast einen abgekriegt, wenn es auch unfair abgelaufen ist. Und wieder mal erinnert er mich an dieses Mädchen aus der Erzählung von Światopełk-Karpiński: der Vater hatte einen Sohn, der die Erkenntnis über alles stellte. So dachte der Vater einmal, dass der Sohn lediglich einen Ansporn brauchen würde. Er ließ in das Zimmer des Sohnes ein wunderschönes Mädchen bringen. Der Junge war begeistert: dein schönes Gesicht ist wie eine Ellipse, deine Augen sind wie deren zwei Brennpunkte, und so weiter bis hin zur Ellipsengleichung. Das Mädchen erwiderte ihm daraufhin sachlich: na gut, aber die Ellipse kostet mehr.

Heute legten wir auf uns in den Sand. Absolute Stille. Die Sonne war einfach dick und floss aus dem Himmel langsam und schwerfällig heraus, wie Aprikosenkonfitüre aus der Dose. Tadzio setzte sich plötzlich auf, strich seine verblichenen Haare aus der Stirn und schoss los:

— Sag mir doch, was mit dieser Welt los ist?

Jetzt, gleich, sofort. Für ihn ist die Welt ein Verbrennungsmotor, der bis jetzt funktionierte und nun plötzlich versagt. Er glaubt, ich kann ihm so auf der Stelle antworten, einfach so: der Vergaser ist verstopft, man sollte ihn nur durchpusten und er wird wieder in Ordnung sein. Nein — ich kann nicht, obwohl ich weiß, so wäre es am einfachsten; handwerklich, wie ich es in der Basztowastrasse in Krakau erlernt habe: der Kapitalismus, lieber Tadzio! Oder anders, Kapitalismus ist nur eine der meist greifbaren Ursachen dessen, „was mit der Welt los ist”. Mir scheint, dass in derartigen Prozessen, das was so greifbar ist, nicht das Wesentliche ist. „Das Greifbare“ ist eher ein Zeichen bestimmter wesentlicher, in der Regel ungreifbarer Prozesse.

Ich dachte einen Moment darüber nach und dann legte ich los. Es waren lange Stunden der Kleinarbeit mit dem Florett. Tadzio hörte mit Interesse zu, dann stütze er sich auf den Ellenbogen auf und sagte ungeduldig:

— Jędruś, ich bitte dich! Ich will dich nicht beleidigen, aber all das Gerede über dieses Ägypten, Griechenland, die Römer, das Mittelalter und über diese Renaissance und was noch nicht alles, ist zwar interessant, aber du gerätst ins Trudeln.

Diese genialen, intuitiven Bezeichnungen von Tadzio. Ich bin mir nicht sicher, ob das Wesen der intellektuellen Verwirrung besser ausgedrückt werden könnte, als mit diesem Begriff, den er aus seiner Zeit bei der Luftwaffe kennt: ins Trudeln geraten. Und er hatte Recht damit: ich geriet ins Trudeln und brauchte Gleichgewicht. Ich setzte mich. Ich stimmte ihm zu, fragte aber, ob er mich überhaupt verstand und ob es für ihn interessant war.

— Klar, so ganz dumm bin ich doch nicht; aber ich bitte dich, mein lieber König, es geht darum, dass der Hitler gekommen ist, den Schwanz hochhielt und auf einmal erlahmte alles. Die ganze Welt, verstehst du?

Komisch. In all den Gesprächen glaubt er gewöhnlich, dass ich ihn nicht gut genug verstehe, und ich denke, er könne mich nicht verstehen. Und doch, wir verstehen uns viel besser als wir glauben. Jetzt kniete ich mich nieder, hielt meine Hand über seinem Kopf und begann:

— Hör zu, all das, was ich dir so lange erzählte, musst du damit im Zusammenhang sehen, was ich dir jetzt sagen werde. Es ist ganz einfach. Wenn eine Gesellschaft anfängt, Karten zu spielen, zahlt jeder, wie du weißt, einen Einsatz.

— In die Bank, versteht sich,  korrigierte mich Tadzio.

— Ok, in die Bank. Also hat die ganze Welt, die du meinst, das Spiel fast gleichzeitig angefangen. Drei Partner haben in die Bank je ein rundes Sümmchen eingezahlt. Drei Einsätze: griechisch, römisch und christlich. Jede von diesen gleichwertigen Zahlungen kam jedoch in einer anderen Währung. Pass gut auf: die Griechen zahlten den Begriff des Menschen und den Verstand ein, den normalen menschlichen Verstand als Maßstab alles Möglichen. Der Verstand und der Mensch bedeuteten für sie so viel wie für dich der Zollstock. Und darum haben sie die Theorie geschaffen. Was die Theorie ist, verstehst du (gell!). Römer haben die Praxis als Einsatz, und hauptsächlich das Recht und dessen Achtung. Und jetzt wiederum stell dir diese Welt als ein Thermometer mit Skala vor. Die Griechen und Römer haben ihre Einsätze unter null gezahlt. Es herrschte Frost. Trotz aller Mühe der Philosophen, die diese Kühle wahrnahmen, war all das kalt, und sie konnten die Kälte nicht loslassen und sie konnten die Temperatur der Welt nicht erhöhen, weil ihnen, trotz allem, das Gefühl der Menschlichkeit fehlte. Den Menschen haben sie als ein denkendes Stück Fleisch betrachtet.

Plötzlich, an der Stelle, wo auf dem Thermometer der rote Strich ist, wird Christus geboren. Die Temperatur steigt sofort, denn mit seiner Geburt wird erst auch der wahre Mensch geboren. Er und seine Jünger bringen die Nachricht über den neuen Menschen, über sein irdisches Leben und über das Leben der Seele, über die Ewigkeit. Erst dann fängt in diesem Menschen das echt warme Blut zu kreisen an, manchmal auch zu warmes Blut. Erst dann erwacht in diesem Menschen die wahre Menschenwürde. Kurz um, Christus entdeckt und treibt den Preis des Menschen auf diesem menschlichen Jahrmarkt, der im Nullpunkt stattfindet, in die Höhe. Verstehst du das?

Tadzio starrt mich mit diesen blauen Augen an und nickt.

— Babyeinfach! Gib mir Tabak und mach weiter.

Ich fasse also zusammen:

— Griechenland bringt Verstand, Suche nach der Wahrheit, Kampf gegen Unaufgeklärtheit, Vorurteile und Fanatismus in die Bank ein. All das ermöglicht den Menschen Kommunikation, eröffnet Diskussion. Rom gibt noch Recht, Lehre über Rechte und Pflichten zu; Christentum wiederum die Unterscheidung zwischen dem irdischen und ewigen Leben, dann den Begriff der Würde des Menschen, also den nicht nur als Nutzen verstandenen Wert der Person. Es [Christentum] legt endlich Grenzen der staatlichen Macht über den Menschen fest. Am Nullpunkt, durch den roten Strich markiert, beginnt das Spiel. Alle diese drei Einzahlungen bleiben auf dem Tisch der Weltgeschichte liegen. Die ersten Spieler sterben – die nächsten kommen. Selbstverständlich zahlt jeder etwas ein oder verliert etwas von dem – durch dessen Vorgänger eingebrachten Kapital. Manchmal sind die Einsätze klein, manchmal auch eigentlich keine, und ein anderes Mal sind das ganz runde Sümmchen. Die einen heben die christliche Anlage hervor oder vermindern sie; so wie andere die griechische oder die römische betonen. Dieses Spiel ist mal mehr, mal weniger fair, eines ist aber sicher: keiner stellt den großen und wohl unschätzbaren Wert – ja, präge dir das ein – der griechischen, römischen und christlichen Einlagen in Frage. Es wird diskutiert, der Wechselkurs ist verschieden, aber aus dem Verkehr, aus dem Spiel werden sie keinesfalls gezogen. In der Welt ist es schlimm, stimmt, aber keiner hat soweit seinen Glauben an diese drei großen Einsätze verloren; es besteht die Hoffnung, dass viele Probleme mit deren Hilfe zu lösen seien. Viele sind bereits gelöst worden und ihre Werthaltigkeit hat nie versagt, auch als man geschickt versuchte, sie zu mischen. Es wurden schlimmere oder bessere Mischungen bereitet, aber nie, ich wiederhole – nie hat man den Wert der Hauptbestandteile: Griechenland, Rom und Christus total angezweifelt. In der Welt ist die Lage immer schwieriger. Ich erkläre dir dieses ganze Phänomen später, damit du ein klares Bild bekommst. (Hier würde das Kapitalismuskapitel beginnen.) Und so erscheint zuerst Faschismus und danach Hitler. Als vermeintliche Heilmittel.

Ich fühle, wie etwas in mir hochkommt. Bis jetzt habe ich darüber nicht nachgedacht. Bewusst habe ich mich in diesen Tagen in einen Empfangsapparat mit einer sehr eingeschränkten Reichweite umkonstruiert. Und jetzt hat’s angefangen… Ich erzähle das alles nicht mehr Tadzio; ich weiß, dass ich das vor allem zu mir selbst sage. Ich fasse es für mich jetzt zusammen, damit es später nicht zu lange dauert.

Das charakteristische Merkmal dieser Heilmittel ist das, was man Totalitarismus nannte, das heißt eigentlich eine absolute und völlige Verneinung all der drei großen Einsätze. Für den Totalitarismus gibt es nichts unantastbares, und du als Mensch je nach deinen Fähigkeiten, bist vor allem kein Tadzio, sondern lediglich eine Schaufel, Keilhaue, ein Schraubenzieher, eine Feile und so weiter. Leute wie ich sind nur eine Feder, Pinsel, Schallplatte oder im Allgemeinen – am ehesten – eine Drehorgel. Man kann mit ihnen machen, was man will. Ihr Schicksal, ihr Leben hängt mit einem zentralen Diagramm zusammen, das diktiert, ob es ihnen besser oder schlimmer gehen wird. Quecksilber, das nur mit Mühe über Null hochgesprungen ist, fällt jetzt rapide runter. Es zieht erneut die Kälte der Heidenwelt an, ein heidnisches pańswtochwalstwo [„pańswtochwalstwo“ existiert nicht als Wort, ist aber dem „bałwochwalstwo“ – Götzendienst ähnlich, hier: „państwo“- Staat, „chwalstwo“ – Dienst, der Sinn wäre hier: den Staat blind vergöttern], aus dem, mit welcher Begründung auch immer, Einstein, Manns und Werfel vertrieben werden, so wie Anaxagoras, Ovid vertrieben wurden, während Andere zum Selbstmord getrieben werden, so wie Sokrates. Grausam und hoffnungslos. Was wird nur daraus werden?

Ich schreie fast. Was geht es mich an, dass Tadzio nicht weiß, wer diese Leute waren – ich sage das alles zu mir selbst. Man darf solche Dinge nicht vergessen. Die Gedanken schiessen chaotisch durch meinen Kopf. Der Sand ist so heiß. Was tun, was tun? In diesem Augenblick – nicht vergessen, nicht einmal für einen Augenblick. Ich spürte, dass Tadzio mich diesmal wirklich mit Respekt anblickte. Er sagte nichts, saß nur mit überschlagenen Beinen da und spuckte ab und zu ins Wasser.

10.09.

Und ich kann mich an die Anschrift auf ihrem (Katherine Mansfield) Grab in Avon erinnern: But I tell you my Lord fool out of the nettle danger we pluck this flower safe. So gelingt es auch mir. Ich pflücke unversehrt die Blumen, indem ich der stacheligen Gefahr entkomme. Ich setzte mich an den Tisch und schaute vor mich hin. Wäre ich im Stande, diesen Ausblick so einfach und natürlich zu beschreiben wie sie? Eine gute, echte Prosa ist wie ein Kleid von Paquin oder Molyneux: eigentlich nichts, und doch, da ist alles drin. Etwas total Ungreifbares. Wie scharfe Granaten, die der Autor seinem Leser gibt, mit denen er ihn ausstopft, damit sie in ihm explodieren. Je länger die Explosion, desto größer der Schriftsteller. Alle großartigen Explosionen um den Lesenden können prächtig sein, können für eine Weile auch betäuben, letztendlich bleibt danach nicht viel übrig.

13.09.

Was ist diese Kultur für Neger, für Tadzios? Staś wurde in Kalis Augen ein Weltmann, als er die Beduinen erschossen hat. [ Staś und Kali – kommen aus dem Buch von Henryk Sienkiewicz „W pustyni i w puszczy” / In Desert and Wilderness/ Durch Wüste und Wildniss  – ist/war eine Pflichtlektüre für polnische Kinder und Jugendliche] Kali mochte Staś für seine Gutmütigkeit, für die Kultur, deren Überlegenheit er spürte, trotzdem hatte er keinen Respekt für ihn. Er begann Staś erst zu respektieren, als er bereit war, seine eigene Kultur und seine Prinzipien zu verteidigen, die ihn veranlassten, SOGAR Kali als Menschen zu behandeln. Und es ging dabei nicht nur um Verteidigung [der Anschauung], dass SOGAR der Neger als ein Mensch zu betrachten ist, sondern dass man GENERELL den Menschen als Menschen betrachten soll. Diese Neger wissen es bestimmt nicht — und Tadzio weiß es nicht, aber vielleicht spüren sie das? Und daher zeigen sie keinen Respekt. Mit ihrem Niveau an Feinsinnigkeit zählen die Finessen de la raison pure[1] einfach nicht.

[1] purer Verstand

24.09.

Tadzio schweigt und plötzlich wird er wütend:

— Na also, was ist Kultur und was Zivilisation? Du sprichst immer wieder darüber, aber wo liegt der Unterschied? Ich verstehe nicht.

Ich kratze mich am Kopf.

— Hör zu, dieses elektrische Licht im Zelt, dieser ganze Garten mit der Mülltonne, mit Waschräumen und Plumpsklo, das ist Zivilisation. Wenn wir mit all dem umgehen können, wenn wir Glühbirnen nicht stehlen und unsere Koffer nicht mit Draht festbinden, wenn wir nicht in die Ecken kacken, aus dem Klo Brennholz machen, und wenn wir morgen den Ort verlassen, ohne mit dem Wachmann gestritten und ihm zum Abschied in die Fresse gehauen zu haben, dann nennt sich das KULTUR. Zivilisation und Kultur sind Frage und Parole im Manöver. Das eine kann nicht ohne das andere existieren. Sie sind wie Schraube und Mutter, erst mit beiden kannst du etwas machen, etwas zusammen- oder anschrauben. Die Kultur, die höhere, also die nächste Stufe der Kultur, das wäre auch, wenn ich dir jetzt, beim Licht dieser Glühbirne, die Geschichte der Beleuchtung generell und über die Rolle der Beleuchtung für die Kultur der Nationen speziell erzählen würde. Weißt du, dass die Beleuchtung ein Problem war, das die hochentwickelten, altertümlichen Zivilisationen kaum handhaben konnten? Es qualmte immer etwas und nach einem nächtlichen Festmahl ähnelten die prächtigen römischen Villen eher unseren Bauernhäusern ohne Rauchabzug. Die Mauer war gerußt und auserwählte Sklaven mussten sie jedes Mal säubern. Tadziu, verstehst du endlich, was für einen Unterschied es zwischen Kultur und Zivilisation gibt?

„Du wirst gleich sehen, dass ich verstanden habe.“

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